Das anonyfy Team stellt sich vor: Oliver Wucher, Investor & Beirat

anonyfy stellt sich vor -
Heute haben wir ein paar Fragen an unseren Investor und Beirat Oliver Wucher:

Was begeistert Dich an der Geschäftsidee von anonyfy besonders?

"Die Geschäftsidee von Sandra Zemke mit anonyfy finde ich enorm wichtig, weil ich viele Chancen im anonymen Bewerbungsprozess sowohl für Arbeitgeber als auch Bewerbende sehe. Vereinfacht gesagt, geht es darum Menschen und Unternehmen zusammenzubringen, die über einen klassischen Rekrutierungsprozess wahrscheinlich nicht zueinander gefunden hätten. Was ich mir wünsche, sind mehr positive Überraschungsmomente beim ersten persönlichen Treffen im Recruiting-Prozess. (mehr dazu gerne in einem eigenen Post).

Außerdem bin ich von Sandra, dem Gesamtkonzept ihres Unternehmens und von dem Team total begeistert."

Du bist Investor und Beirat bei anonyfy – worauf liegt hier Dein Fokus?

"Mein Fokus liegt darauf, anonyfy nicht nur finanziell, sondern auch strategisch und beratend zu unterstützen. Ich bin seit der ersten Stunde des Startups mit dabei und bringe gerne mein Wissen und Netzwerk ein. Das Thema Recruiting hat mich in meiner Berufslaufbahn auch durchwegs begleitet und mir ist klar, dass man unbewusste Vorurteile nie ganz ablegen kann. Insofern bringe ich gerne meine Erfahrungen aus der Praxis ein."

Was machst Du beruflich, Oliver, wenn Du nicht gerade in ein spannendes Startup wie anonyfy investierst?

"Ich bin Partner & Sector Lead für die Automotive und Industriekunden bei der Management- und IT-Beratung Q_PERIOR. Zusammen im Team sorgen wir dafür, dass unsere Kunden optimal und nachhaltig betreut werden. Auch in der Beratung seht für mich das gegenseitige Vertrauen an erster Stelle – und zwar im Zusammenspiel mit unseren Kunden UND unseren Mitarbeiter*innen."

Was ist Dir darüber hinaus besonders wichtig in der Zusammenarbeit?

"Neben dem Vertrauen spielt die Kultur bzw. das Miteinander mit Kolleg*innen, Kund*innen und Partner*innen für mich eine ganz wichtige Rolle. Nur gemeinsam auf Augenhöhe und intrinsisch motiviert schaffen wir Werthaltigkeit und Raum für Fortschritt. Darüber hinaus erachte ich regelmäßige persönliche Treffen für wichtig – einfach, weil die Energie im Raum meist höher ist als in reinen Remote-Terminen."

Noch keine Kommentare vorhanden

Was denkst du?